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Der Klang in der Stimmarbeit
Der Klang wird gemeinhin als bloßes Produkt angesehen; er ist das, was beim Phonieren rauskommt. Lehrbücher befassen sich meist als zentral mit der Darstellung von Anatomie, etwa des Zwerchfells, der Lunge etc. Bewegung der Atmung und der Glottis werden beschrieben, die am Ende dann irgendwie in Klang resultieren. Dem Ohr und dem Hören fällt dabei nur die Rolle der "Petze" zu: Es meldet eifrig Hauch, Rauigkeit oder Intonationsunsicherheiten und wird damit einer aufs Pathologische gerichteten Perspektive verpflichtet. Bei den sich verbreitenden "objektiven" Messmethoden (also Frequenzdarstellungen) wird der Klang verbildlicht: jetzt ist er weder fühl- noch hörbar.
All dies motiviert nicht gerade zu einem Zuhören mit offenem Ohr, gerade das aber ist die Voraussetzung für jegliche Form von Stimmarbeit: die Bereitschaft, sich mit Haut und Haar einzulassen.
Dieses Seminar bietet die Möglichkeit zur Reflexion des Klangs im eigenen Therapiekonzept und zeigt vor allem einfache Wege, vermittels des Klangs an der Stimme zu arbeiten.
Ziele
Die vorgestellten Übungen können in der ganzen Spanne der Praxis eingesetzt werden, etwa bei
Methoden
| Zielgruppe: | Das Seminar bietet gleichermaßen Anregungen für Logopädinnen/Logopäden, Sprachtherapeutinnen/ Sprachtherapeuten und Gesangspädagoginnen /Gesangspädagogen |
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| Dozent: | Olaf Nollmeyer, Schauspieler, Stimmbildner, Autor
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| Teilnehmerzahl: | 12 |
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Termine: Kurszeiten: |
18.-19.05.2012 Freitag, 14.00-19.00 Uhr; |
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| Ort: | VitalCenter Münster |
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| Dauer: | 2tägiges Seminar |
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| Fortbildungspunkte: | 14 |
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| Teilnahmegebühren: | 210,- Euro |
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| evtl. Mitzubringendes: | Bereitschaft, selbst zu sprechen und / oder zu singen. |
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| Anmeldung | >> Übersicht Seminare 2012 | |